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Amnesty finanziert sich dabei allein durch Beiträge, Spenden und Vermächtnisse. Regierungsgelder lehnt Amnesty ab, um finanziell und politisch unabhängig zu bleiben. Ihr Beitrag ermöglicht unsere Unabhängigkeit.

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Mein Testament

Wollen Sie Ihr Vermächtnis den Menschenrechten widmen und das Prinzip der Menschenwürde weitertragen? Dann bedenken Sie Amnesty in Ihrem Testament. Wir beraten Sie gerne bei all Ihren Fragen.
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Spenden und Ethik

Amnesty International ist seit 2015 Mitglied im Deutschen Fundraising Verband (DFRV). Für den Deutschen Fundraising Verband ist das Thema "Ethik im Fundraising" von besonderer Bedeutung.
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Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge

Gemeinsam mit der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) unterstützt Amnesty International bei der Behandlung.
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Spenden statt Schenken

Sie feiern Ihren runden Geburtstag, planen Ihre Hochzeit oder laden zur Familienfeier ein und wollen etwas für die Menschenrechte tun? Dann teilen Sie doch Ihre Freude und bitten Sie Ihre Gäste um eine Spende für Amnesty International.
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Spendenservice

Die wichtigsten Fragen zu Spenden haben wir für sie zusammengestellt, vielleicht finden Sie hier bereits Ihre Antwort? Ansonsten beantworten unsere Kolleginnen und Kollegen am Servicetelefon Ihnen gerne Ihre Fragen.
Spenden Deutschland

Amnesty beim Marathon in Ulm

Amnesty International Ulm nimmt auch dieses Jahr wieder am Einstein-Marathon teil und sammelt dabei Spenden.
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Im Trauerfall spenden

Der Tod eines geliebten Menschen ist ein schmerzhafter Verlust. Als Angehörige wollen Sie den Abschied so gestalten, dass er der verstorbenen Person gerecht wird. Und Sie wollen anderen Menschen eine Gelegenheit bieten, ihre Anteilnahme auszudrücken. Eine Möglichkeit ist, anstelle von Blumen und Kränzen um eine Spende zu bitten - zum Beispiel für die Menschenrechte.

Strafverfolgung eingestellt

Das Strafverfahren gegen die Menschenrechtsverteidigerin Valentina Cherevatenko wurde am 19. Juni mit der Begründung eingestellt, es lägen keine Straftaten vor. Sie war unter dem „Gesetz über ausländische Agenten“ angeklagt worden. Valentina Cherevatenko wurde nicht über die Entscheidung informiert und erfuhr erst über einen Monat später per Zufall davon.

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Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Priester wehrt sich erfolgreich

Der katholische Geistliche Elil Rajendram aus Sri Lanka wurde wiederholt von der Polizei verhört, weil er eine Gedenkveranstaltung organisiert hatte, bei der den Opfern des bewaffneten Konflikts von 1983 bis 2009 gedacht wurde. Jetzt konnte er eine gerichtliche Verfügung erwirken, die der Polizei weitere Befragungen untersagt. Außerdem ermöglicht ihm ein Kurzzeitstipendium, sich im sicheren Ausland von den Schikanen zu erholen.

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Zeichnung wie Polizisten einen Häftling mit einer Machete misshandeln.

Untersuchungskommission für Menschenrechtsverletzungen wird eingerichtet

Der amtierende nigerianische Präsident Prof. Yemi Osinbajo hat eine Untersuchungskommission eingerichtet, um die Einhaltung der Menschenrechte und Einsatzregeln durch die Streitkräfte zu prüfen.

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Icon: Zerrissene Kette

Letzter von drei kurdischen Aktivisten frei

Am 29. Juli wurde der syrisch-kurdische Aktivist Mohsen Taher aus dem Allaya-Gefängnis in Qamischli im Nordosten Syriens freigelassen. Er war seit dem 9. Mai von den Asayish-Einsatzkräften, der Polizeieinheit der Autonomiebehörde unter Leitung der Partei der Demokratischen Union (PYD), festgehalten worden.

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Der ägyptische Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Tarek Mohamed Ahmed Hussein

Menschenrechtsverteidiger freigelassen

Der Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Tarek Mohamed Ahmed Hussein wurde am 27. Juli freigelassen. Nachdem er 40 Tage willkürlich festgehalten wurde, ist der ehemalige gewaltlose politische Gefangene nun wieder bei seiner Familie.

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Wieder frei!

28 Männer freigelassen

Am 21. Juli 2017 wurden auch die letzten fünf der 28 inhaftierten Männer freigelassen, die bisher auch weiterhin gegen Kaution festgehalten worden waren. Zunächst waren die Männer nach vorliegenden Informationen unter Abschnitt 377 des Strafgesetzbuches festgehalten worden, nach welchem „der Geschlechtsakt wider die natürliche Ordnung“ verboten ist, dann jedoch wurden alle 28 Männer wegen Straftaten nach dem Drogenkontrollgesetz von 1990 angeklagt.

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