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308 Ergebnisse

Briefe gegen das Vergessen

Gib einem Gefangenen Hoffnung, schreib einen Brief

Briefmarathon 2015

Briefmarathon 2015

Aktuell

Brief gegen das Vergessen Burundi

Esdras Ndikumana

Der burundische Journalist Esdras Ndikumana wirft Angehörigen des Geheimdienstes (SNR) vor, ihn im August 2015 gefoltert zu haben.

Alle Briefe gegen das Vergessen

Brief gegen das Vergessen Burundi

Esdras Ndikumana

Der burundische Journalist Esdras Ndikumana wirft Angehörigen des Geheimdienstes (SNR) vor, ihn im August 2015 gefoltert zu haben.

Brief gegen das Vergessen Gambia

Ebrima Manneh - Gambia

Der Journalist wurde am 11. Juli 2006 festgenommen und verschwand. Seine Familie fordert die Aufklärung seines Todes.

Brief gegen das Vergessen Israel und besetzte Gebiete

Mohammad Faisal Abu Sakha

Mohammad Faisal Abu Sakha sitzt bis heute ohne Gerichtsverfahren in Haft.

Brief gegen das Vergessen Vietnam

Tran Huynh Duy Thuc - Vietnam

Der Verfechter sozialer und wirtschaftlicher Reformen wurde wegen Blogbeiträgen zu 16 Jahren Haft verurteilt.

Unsere Erfolge

Strafverfolgung eingestellt

Das Strafverfahren gegen die Menschenrechtsverteidigerin Valentina Cherevatenko wurde am 19. Juni mit der Begründung eingestellt, es lägen keine Straftaten vor. Sie war unter dem „Gesetz über ausländische Agenten“ angeklagt worden. Valentina Cherevatenko wurde nicht über die Entscheidung informiert und erfuhr erst über einen Monat später per Zufall davon.

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Hintergrund: Ballons steigen in den Himmel, Vordergrund: Schriftzug "Erfolg!"

Priester wehrt sich erfolgreich

Der katholische Geistliche Elil Rajendram aus Sri Lanka wurde wiederholt von der Polizei verhört, weil er eine Gedenkveranstaltung organisiert hatte, bei der den Opfern des bewaffneten Konflikts von 1983 bis 2009 gedacht wurde. Jetzt konnte er eine gerichtliche Verfügung erwirken, die der Polizei weitere Befragungen untersagt. Außerdem ermöglicht ihm ein Kurzzeitstipendium, sich im sicheren Ausland von den Schikanen zu erholen.

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Zeichnung wie Polizisten einen Häftling mit einer Machete misshandeln.

Untersuchungskommission für Menschenrechtsverletzungen wird eingerichtet

Der amtierende nigerianische Präsident Prof. Yemi Osinbajo hat eine Untersuchungskommission eingerichtet, um die Einhaltung der Menschenrechte und Einsatzregeln durch die Streitkräfte zu prüfen.

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Icon: Zerrissene Kette

Letzter von drei kurdischen Aktivisten frei

Am 29. Juli wurde der syrisch-kurdische Aktivist Mohsen Taher aus dem Allaya-Gefängnis in Qamischli im Nordosten Syriens freigelassen. Er war seit dem 9. Mai von den Asayish-Einsatzkräften, der Polizeieinheit der Autonomiebehörde unter Leitung der Partei der Demokratischen Union (PYD), festgehalten worden.

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Der ägyptische Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Tarek Mohamed Ahmed Hussein

Menschenrechtsverteidiger freigelassen

Der Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Tarek Mohamed Ahmed Hussein wurde am 27. Juli freigelassen. Nachdem er 40 Tage willkürlich festgehalten wurde, ist der ehemalige gewaltlose politische Gefangene nun wieder bei seiner Familie.

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Wieder frei!

28 Männer freigelassen

Am 21. Juli 2017 wurden auch die letzten fünf der 28 inhaftierten Männer freigelassen, die bisher auch weiterhin gegen Kaution festgehalten worden waren. Zunächst waren die Männer nach vorliegenden Informationen unter Abschnitt 377 des Strafgesetzbuches festgehalten worden, nach welchem „der Geschlechtsakt wider die natürliche Ordnung“ verboten ist, dann jedoch wurden alle 28 Männer wegen Straftaten nach dem Drogenkontrollgesetz von 1990 angeklagt.

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Weitere Informationen

Urgent Action

Musterbriefe

Hier finden Sie Musterbriefe zu laufenden Urgent Actions, die Sie per Copy&Paste kopieren und dann als Brief versenden können. Je individueller Ihr Brief gestaltet ist, desto mehr Wirkung wird er erzielen. Vielleicht waren Sie schon einmal im betreffenden Land und möchten auf ihren angenehmen Aufenthalt Bezug nehmen. Oder Sie kennen Menschen dieses Landes, mit denen Sie befreundet sind. Nehmen Sie...

Unsere Erfolge

Tagtäglich werden die Rechte von Menschen weltweit verletzt. Amnesty International setzt sich für diese Menschen ein: Mit Appellaktionen, Recherchen vor Ort, Länder- und Themenberichten sowie Kampagne

Urgent Actions

Urgent Actions sind die denkbar schnellste und effektivste Form des Eingreifens, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen.